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Kurz vor Weihnachten traf der tropische Sturm Tembin auf die südliche Insel der Philippinen, Mindana (vom 02.01.2018)
Auch wenn die Windböen nicht sehr stark waren, haben die während der Regenfälle niedergegangenen Wassermassen gefährliche Überflutungen und Erdrutsche verursacht. 194 Menschen verloren so ihr Leben. Weitere 414 werden noch vermisst.Kurz vor Weihnachten traf der tropische Sturm Tembin auf die südliche Insel der Philippinen, Mindana

Neben regelmäßig auftretenden Naturgefahren wie Taifunen oder Erdbeben sind die Menschen auch einem seit Jahrzehnten ungelösten Konflikt ausgesetzt. Das Deutsche Rote Kreuz setzt aus diesem Grund ein Projekt zur Verbesserung der Katastrophenvorsorgekapazitäten um, damit die Menschen vor Ort die multiplen Gefahren besser erkennen und lernen, wie sie sich darauf vorbereiten können, die Auswirkungen zu minimieren.
Erst im Mai diesen Jahres waren Kämpfe zwischen der Armee und der 'Maute Group' ausgebrochen und hatten über 400.000 Menschen aus der Stadt Marawi und den umliegenden Dörfern vertrieben. Noch immer sind sie in Notunterkünften untergebracht. Das Philippinische Rote Kreuz und das DRK unterstützen hier zum Beispiel mit der Bereitstellung von Hygieneartikeln. Gerade diese Menschen sind, fernab ihrer Heimat, nun ebenfalls von dem tropischen Sturm betroffen.

Unser Team ist seit dem zweiten Weihnachtstag vor Ort aktiv, um für die Betroffenen Soforthilfe zu leisten. Dazu gehört erste Hilfe, die Suche nach Vermissten, die Bereitstellung von Essen und psychosozialer Betreuung. Weitere Teams erheben zeitgleich die Schäden und den Bedarf in der Region.
Und der nächste Taifun nähert sich schon und soll am Neujahrstag auf die Philippinen treffen.

© Foto: DRK
Quelle: drk.de
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